Stiftung Warentest vergibt Note "sehr gut" für die Jahres-Auslandsreise-Krankenversicherung

HanseMerkur Reiseversicherung Produkt mit Bestnote bewertet

12.03.2009 Erneut hat die HanseMerkur Reiseversicherung AG eine Spitzenbewertung erhalten. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (4/2009) vergab die Stiftung Warentest die Note 1,2 (sehr gut) für die Jahres-Auslandsreise-Krankenversicherung des Hamburger Unternehmens. Damit bietet die HanseMerkur Reiseversicherung ein deutlich verbraucherfreundlicheres Produkt an als alle relevanten Mitbewerber.

Stiftung Warentest hat die Testkriterien für den aktuellen Vergleich nochmals deutlich verschärft. Ziel war es, noch mehr Transparenz für die Verbraucher zu schaffen. Im Test wurden unter anderem folgende Leistungen unter die Lupe genommen:

 

  • Reise-Rücktransport. Hier erhielt die HanseMerkur Reiseversicherung volle Punktzahl, da der Rücktransport umgehend erfolgt, wenn dieser sinnvoll und vertretbar ist.

  • Auch die so genannten Nachleistungen wie Rehabilitationsmaßnahmen oder Aufenthalte in Kurkliniken wurden mit der vollen Punktzahl bewertet.

  • Des Weiteren wurden Aspekte wie Einreichungsfrist, Behandlungsmethoden, Vorleistungen und vieles mehr positiv bewertet.



"Die permanente Verbesserung unserer Produkte hat sich nun ausgezahlt", erläutert der Bereichsdirektor Vertrieb (Business) der HanseMerkur Reiseversicherung, Marc Fritzen, das hervorragende Ergebnis. "Die Verbraucherfreundlichkeit unserer Produkte spiegelt sich in der Bewertung der Stiftung Warentest wider. Wir werden jedoch das Ergebnis genau analysieren um uns weiter zu verbessern und im kommenden Jahr vielleicht mit der Note 1,0 abzuschließen", so Fritzen weiter.

Stiftung Warentest wies in seinen Ausführungen nochmals darauf hin, wie wichtig es sei, einen Krankenschutz für das Ausland abzuschließen, da in vielen Ländern außerhalb Europas die gesetzlichen Krankenkassen keine Behandlungskosten und innerhalb Europas nicht alles erstattet werde. Hinzu komme, dass die Kosten für einen Rücktransport von den Kassen nicht übernommen werden, was auch für die meisten privaten Krankenversicherer gelte.